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AKTUELLES BEITRÄGE

05.05.2021
  • Das Öko-Mobil kommt in die Stadtteile

    Das Öko-Mobil steht für die Entsorgung von Problemabfällen in Völklingen am 19. Mai 2021 in Geislautern, Am Hammergraben 1, von 13.00 - 13.45 Uhr, in Lauterbach, Glashüttenplatz, von 14.00 - 14.45 Uhr, in Ludweiler, Friedrich-Ebert-Platz, von 15.00 - 15.45 Uhr, in Wehrden, Schaffhauser Straße (Sparkasse), von 16.00 - 16.45 Uhr und in Fürstenhausen, Platz an der Marienkirche, von 17.00 - 17.45 Uhr.

    Am 20. Mai 2021 steht das Öko-Mobil auf der Röchlinghöhe, Bouser Weg, von 12.00 - 12.45 Uhr, in der Stadtmitte, Globus-Parkplatz Getränkecenter (Gummibahnhof), von 13.00 - 13.45 Uhr, auf dem Heidstock, Pestalozziplatz, von 14.00 - 14.45 Uhr, in Luisenthal, Neue Straße (Marktplatz), von 15.00 - 15.45 Uhr und auf der Fenne, Am Sportplatz, von 16:00 -16.45 Uhr.

    Sollte man einen dieser Termine verpassen ist das nicht weiter schlimm, denn das Ökomobil steht grundsätzlich am ersten Samstag im Monat auf dem Wertstoffhof in Völklingen - Fürstenhausen, Gewerbepark Ost, Hans-Großwendt-Ring 6, von 09.00 - 14.00 Uhr bereit.

    Aus aktuellem Anlass ist unbedingt auf die Hygienebestimmungen zu achten und dem Bedienungspersonal Folge zu leisten.

26.04.2021
  • Neufassung der Satzung für den Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV)

    Im Amtsblatt des Saarlandes Teil II, Seite 222, wurde die Neufassung der Satzung für den Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV) am 08. April 2021 veröffentlicht und ist somit am 09. April 2021 in Kraft getreten. Im § 13 der Satzung wurde die Form der öffentlichen Bekanntmachung neu geregelt. Ab dem 09. April werden demnach die öffentlichen Bekanntmachungen ausschließlich im Internet unter www.voelklingen.de/ezv-amtliche-bekanntmachungen veröffentlicht (ortsübliche Bekanntmachung). Die vollständige Satzung für den Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV) finden sie unter dem Stichwort "Satzungen".

16.10.2020
  • Einführung der Gelben Tonne ab 01.01.2021

    Paulus GmbH informiert
    Stand 02.10.2020

    Die Einführung der Gelben Tonne ab 01.01.2021
    im Regionalverband Saarbrücken ohne Stadt Saarbrücken

    Auf die Tonne, fertig, los:
    Ab 2021 landet Verpackungsabfall in der Gelben Tonne.


    In 48 von 52 Städten und Gemeinden im Saarland wird die Gelbe Tonne eingeführt.

    Für den Regionalverband mit Ausnahme der Stadt Saarbrücken ist hierfür ab dem 01.01.2021 die Firma Paulus GmbH zuständig.
    Die Gelbe Tonne ist für die Bürger/innen kostenfrei.

    Auch die Aufstellung der Gelben Tonne ist kostenfrei und erfolgt ab Mitte November 2020. Bis zum Ende des ersten Quartals 2021 soll die flächendeckende Aufstellung abgeschlossen sein. Der 14tägige Leerungsrhythmus verändert sich nicht.

    Zur Verfügung stehen Gelbe Tonnen mit einem Fassungsvermögen von 120, 240 und 1.100 Litern. Für einen Haushalt mit vier Personen ist ein 120 Liter Behälter vorgesehen.

    Die Gefäße werden nicht pro Haushalt, sondern pro Grundstück verteilt. Nur Grundstückseigentümer oder Hausverwalter können die Tonnen bestellen. Eine Verpflichtung, die Gelbe Tonne zu nutzen, besteht nicht. Es ist aber verpflichtend, die restentleerte Verpackung vom Restabfall zu trennen. Eine Sammlung der Gelben Säcke findet nach Aufstellung der Gelben Tonnen nicht mehr statt!!

    Für die Orte Friedrichsthal, Großrosseln, Heusweiler, Kleinblittersdorf, Püttlingen, Quierschied, Riegelsberg, Sulzbach und Völklingen können ab sofort über das Online Portal

    „GELBE-TONNE.SAARLAND“

    oder telefonisch bei der Paulus GmbH über die kostenfreie Rufnummer 0800-8560001

    die gewünschten Abfallgefäße bestellt werden.

17.04.2020
  • Empfehlungen für die Anlieferer
    an den EZV-Anlagen


    Besuche des EZV Wertstoffhofes und der Grünschnittannahmestelle sind auf das notwendige Minimum zu beschränken.

    Es sollte schon zu Hause alles so vorbereitet werden, dass man möglichst wenig Zeit auf dem EZV-Wertstoffhof bzw. der Grünschnittannahmestelle verbringt.

    Abfälle sollten so angeliefert werden, dass eine Trennung der verschiedenen Fraktionen nicht erst auf der Anlage vorgenommen werden muss.

    Es sollten möglichst nur Abfälle einer Sorte (Grüngut, Sperrabfall oder Baustellenabfall) angeliefert werden. Von der Anlieferung von Altpapier und Glas bitten wir abzusehen. Hierfür sollten die Depotcontainer genutzt werden.

    Sofern Sie Sperrabfall anliefern, bitte beachten, dass vor Ort eine Trennung nach Holz, Metall und restl. Sperrabfall erfolgt.

    Die Hygiene- und Abstandsregeln (Minimum 2m) sind vor und auf den Anlagen einzuhalten.

    Das Gesundheitsamt empfiehlt an den Entladestellen einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Bitte gehen Sie rücksichtsvoll miteinander um.

    Es sind max. 2 Insassen pro PKW erlaubt. Kinder sollten zu Hause bleiben.

    Die Anzahl der Anlieferer wird begrenzt. Es dürfen immer nur max.
    2 - 3 Fahrzeuge gleichzeitig auf das Gelände. Es ist mit Wartezeiten zu rechnen.

    Während der Wartezeit darf das Fahrzeug/Auto nicht verlassen werden.

    Sofern Kofferraumladungen angeliefert werden, wird der Kofferraum durch das Personal geöffnet, der Kunde bleibt im Fahrzeug sitzen.

    Es erfolgt keine Hilfestellung beim Entladen.

    Es werden keine Sonderabfälle angenommen.

    Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten.

    Containerfahrzeuge (Tausch Container) haben Vorrang bei der Ein- und Ausfahrt.

    Die Anlieferer sollen passend bezahlen. Achten Sie darauf, dass Sie entsprechend Bargeld mit sich führen.

    Hinweis:
    Aufgrund der aktuellen Situation ist jederzeit mit kurzfristigen Schließungen oder Änderung der Anlieferzeiten zu rechnen. Informieren Sie sich unter: www.ezv-vk.de

25.03.2020
  • Entsorgung von Abfällen aus privaten Haushalten, in denen sich Corona-infizierte Personen aufhalten

    1. Die Entsorgung aller im privaten Haushalt anfallenden Abfälle, die eventuell mit dem Corona Virus (SARS-CoV-2) kontaminiert sein könnten, soll ausschließlich über den Restabfall (Graue Tonne) erfolgen. Diese Abfälle sollen keinen anderen Sammelsystemen (z. B. Biotonne, Papiercontainer/-tonne oder Gelber Sack) zugeführt werden. Papier und Glas können vorübergehend zuhause zwischengelagert und nach Ende der Quarantänezeit über die entsprechenden Depotcontainer entsorgt werden.

    2. Um eine Gefährdung von eventuell weiteren Nutzern derselben Restabfalltonne oder der Müllwerker sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restabfalltonne gegeben werden, sondern sind in stabilen, reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten Behältnissen zu sammeln (z. B. in Folienbeuteln, Plastik- oder Mülltüten). Die Behältnisse sind sicher zu verschließen, z. B. durch Verknoten. Ggf. sind mehrere Beutel ineinander zu verwenden.

    3. Spitze und scharfe Gegenstände müssen in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt werden.

    4. Säcke oder lose Abfälle dürfen nicht neben die Restabfallgefäße gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen (Ausnahme sind die EZV-Säcke für überschüssigen Abfall, mit deren Erwerb die Abfuhr schon bezahlt wurde).

    5. Abfälle, die nicht in die Restabfalltonne passen, müssen sicher verpackt und für andere Personen und Tiere unzugänglich bis zur nächsten Abfuhr aufbewahrt werden.

    6. Die Restabfalltonnen dürfen nur soweit gefüllt werden, dass sich der Deckel schließen lässt.

    Zum Schutze der Müllwerker bitten wir das Griffrohr vor der Bereitstellung zu reinigen, um die Ansteckungsgefahr weitestgehend zu minimieren. Durch diese Maßnahmen helfen Sie mit, die Gesundheit der Müllwerker und des Anlagenpersonals zu schützen und damit die Abfallentsorgung aufrechtzuerhalten.

    Bei Einhalten dieser Verhaltensregeln ist, durch die Entsorgung der Abfälle in einer Restabfalltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restabfalls in der Müllverbrennungsanlage, eine sichere Zerstörung der Erreger gewährleistet.

01.01.2020
  • Grünschnittannahmestelle für Völklinger Privathaushalte geöffnet

    Ab sofort können die Völklinger Bürgerinnen und Bürger ihren Grünschnitt auf der neu errichteten Annahmestelle anliefern. Die Kompostieranlage in Fürstenhausen nimmt ab dem Jahr 2020 keine Anlieferungen von Völklinger Privathaushalten mehr an. Wegen einer Änderung des Saarländischen Abfallwirtschaftsgesetzes und des Gesetzes für den Entsorgungsverband Saar (EVS) hat sich die Zuständigkeit geändert. Dem EVS wurde die Zuständigkeit für den Transport und die Verwertung des privaten Grünschnittes übertragen. Die Kommunen sind nur noch für die Annahme des privaten Grüngutes zuständig. Der Stadtrat hat bereits im Jahr 2018 dem Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV) mit einstimmigem Beschluss die Aufgabe zur Annahme des Grünschnittes von privaten Völklinger Haushalten ab 01. Januar 2020 übertragen. In der zweiten Jahrehälfte 2019 wurde eine neue Annahmestelle durch den EZV auf dem Gelände des Wertstoffhofes eingerichtet. Die ursprünglichen kalkulierten Baukosten von 470.000 € konnten um ca. 80.000 € verringert werden, so dass sich nunmehr die aktuellen Kosten auf rund 390.000 € belaufen.


    Die neue Annahmestelle steht zur Entsorgung von Gras, Laub, Geäst, Strauchwerk und Gehölzen bis zu einem Einzeldurchmesser von 10 cm allen Völklinger Privathaushalten zur Verfügung. Die Anlieferung dieser Abfälle ist kostenpflichtig. Kleine Mengen bis 125 Liter kosten 1€, PKW Kofferraum 3€, PKW Kombi 5€, PKW Anhänger bis 875 Liter 7€. Bei größeren Anhängern oder Pritsche werden je m³ 8€ in Rechnung gestellt. Ab spätestens März kann auch Komposterde zum Preis von 20€/je m³ auf der Annahmestelle erworben werden. Kleinere Mengen werden selbstverständlich im Verhältnis zum Kubikmeterpreis berechnet. EZV-Geschäftsführer Stefan Lang macht darauf aufmerksam, dass Grünschnittanlieferungen, die nicht aus Völklingen stammen, auch nicht angenommen werden können. Für die Annahme ist die Kommune zuständig, in der der Anlieferer auch wohnt.

    Grünschnittanlieferungen können mittwochs und freitags von 09:00 - 16:45 Uhr und samstags von 09:00 - 14:00 Uhr erfolgen, also die gleichen Zeiten wie auch beim Wertstoffhof. In den Monaten Januar und Februar wird der Grünschnitt auf dem Wertstoffhof direkt angenommen. Je nach Wetterlage wird der Grünschnitt ab März über die separat angelegte Einfahrt zur Grünschnittannahmestelle angeliefert. Diese befindet sich direkt oberhalb der Ausfahrt des Wertstoffhofes (erste Straße rechts). Dort befinden sich mehrere Schüttmulden, in die der Grünschnitt bequem eingefüllt werden kann. Bitte folgen sie dabei den Anweisungen unserer Mitarbeiter. Sie können ihren Grünschnitt auch in Ihrem eigenen Garten kompostieren oder über die Biotonne entsorgen. Bei der Biotonne ist lediglich zu beachten, dass der Grünschnitt lose eingefüllt und nicht verpresst wird, da sonst eine ordnungsgemäße Entleerung nicht erfolgen kann. Weiterhin plant der EZV eine Grünschnittabfuhr auf Abruf. Hierzu folgt im Februar ein gesonderter Bericht.

11.12.2018
  • Abfallentsorgung im Winter im Stadtgebiet Völklingen

    Mit Einsetzen der kälteren Jahreszeit muss wieder mit kritischen Wettersituationen gerechnet werden. Für die Entsorgungsfahrzeuge, die vom EZV für die Abfallbeseitigung eingesetzt werden, wird es dann sicher nicht immer möglich sein, termingerecht zu jedem Anwesen durchzukommen. Der EZV bittet um Verständnis, falls es im Falle von Schnee und Glätte zu Beeinträchtigungen bei der Rest-, Bioabfall- und Papierabfuhr kommen sollte. Bei ganz schwierigen Verhältnissen, wie z.B. Schneewehen am Straßenrand, wäre es für die Mitarbeiter sehr hilfreich, wenn eine Gasse für die Abfallgefäße freigehalten wird. Bei besonders schwer zugänglichen Straßen, können die Abfallgefäße auch an die nächstmögliche, noch anzufahrende Straße gebracht werden. Die Abfallentsorgung in Völklingen wird bemüht sein, die bekannten Abfuhrtermine einzuhalten. Gebiete, in denen die Restabfallgefäße wegen Schnee oder Eisglätte nicht termingerecht entleert werden können, werden sobald als möglich nachgefahren. Die Gefäße sollten bis zu dieser gesonderten Abfuhr stehen bleiben.

    Sollte es den Mitarbeitern trotzdem nicht möglich sein bestimmte Straßen anzufahren, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, vom EZV zugelassene Abfallsäcke bei der nächstmöglichen regulären Tour mit dem Abfallgefäß bereitzustellen.

    Diese Abfallsäcke können zum Preis von 6,00 € (beinhaltet die komplette Entsorgungsgebühr) bei nachfolgend aufgeführten Verkaufsstellen erworben werden:
    Kundencenter VVB in der Rathausstraße 55 (neuer Bahnhof),
    Drogerie Landmann in der Moltkestraße 5,
    Fa. Claudia Olau in der Gerhardstraße 212,
    Fa. Elektro Kohler in der Ludweilerstraße 184,
    Schreibwaren und Postagentur Follmann in der Völklinger Straße 33,
    Tabak Toto.Lotto Serafino Simola in der Hauptstraße 153
    sowie zu den bekannten Öffnungszeiten auf dem Wertstoffhof des EZV in Fürstenhausen, Gewerbepark Ost, Hans-Großwendt-Ring 6.

    Wenn der Inhalt der Biotonnen wegen des hohen Feuchtigkeitsgehaltes im Winter einfriert, können die Behälter überhaupt nicht oder nur teilweise entleert werden. Festgefrorenes Biogut sollte daher nach Möglichkeit am Entleerungstag mit einem Stock von der Tonnenwand gelöst werden. Hilfreich ist es, die Biotonne vor dem Befüllen mit einigen Lagen zerknülltem Zeitungspapier auszulegen und auch das Biogut in Zeitungspapier einzuwickeln. Wer seine Biotonne bei Frost in einem geschützten Raum (Keller oder Garage) abstellt, wird keine Probleme bei der Abfuhr haben.

    Sollte eine Leerung des Gefäßes trotz aller Vorkehrungen jedoch nicht komplett möglich sein, kann man den Bioabfall in solchen Ausnahmefällen wie bisher in Kartons sammeln und beim nächsten regulären Abfuhrtag neben das Bioabfallgefäß stellen. Das gleiche gilt für die Papierabfuhr. Außerdem stehen hierfür auch noch im gesamten Stadtgebiet ausreichend Papiercontainer zur Verfügung. Ein Nachfahren der Papierabfuhr ist dem EZV aus personellen und materiellen Gründen leider nicht möglich.

30.11.2017
  • EZV senkt Abfallgebühren ab 2018 um 10,3 Prozent

    Ab 01.01.2018 senkt der Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV) die Abfallgebühren bei den zwei- und vierrädrigen Restabfallgefäßen und der 120 l Bioabfallgefäße um 10,3 Prozent.

    Diese erfreuliche Nachricht für die Völklinger Bürgerinnen und Bürger hat die Verbandsversammlung des EZV in ihrer öffentlichen Sitzung am 22. November 2017, durch eine entsprechende Änderung der Abfallgebührensatzung, einstimmig beschlossen. Demnach sinkt beim 80 l Restabfallgefäß die Grundgebühr um 5,16 €, beim 120 l Restabfallgefäß um 6,00 € und beim 240 l Restabfallgefäß um 7,44 €. Die Entleerungsgebühr für jede einzelne Leerung sinkt beim 80 l Restabfallgefäß von 5,27 € auf 4,72 €, beim 120 l Restabfallgefäß von 7,90 € auf 7,08 € und beim 240 l Restabfallgefäß von 15,80 € auf 14,16 €. Die Jahresgebühr für das 120 l Bioabfallgefäß wird um 4,44 € günstiger und kostet jetzt statt 42,99 € nur noch 38,55 €.

    EZV-Geschäftsführer Stefan Lang hat den Mitgliedern der Verbandsversammlung erläutert, wie viel die Völklinger Bürgerinnen und Bürger an Grund- und Entleerungsgebühren im Jahr sparen, wenn sie ihren Restabfall im Jahr durchschnittlich abfahren lassen. Das wäre eine Ersparnis von 10,66 € bei 10 Entleerungen des 80 l Restabfallgefäßes, bei 14 Entleerungen des 120 l Restabfallgefäßes spart man 17,48 € und beim 240 l Restabfallgefäß wären es dann bei 19 Entleerungen 38,60 €.

    Die Senkung der Abfallgebühren war möglich, erläuterte Lang, da der EZV in den vergangenen Jahren Gewinne im hoheitlichen Bereich, also bei der Abfallentsorgung, erzielt hat. Die Gewinne werden sich bis Ende 2017 auf insgesamt 1,1 Millionen Euro summieren, die nach Kommunalabgabengesetz innerhalb von drei Jahren auszugleichen sind. Daher wurden die Abfallgebühren für den Zeitraum von 2018 bis 2020 neu kalkuliert. Der Gebührenbedarf liegt nun für die drei kommenden Jahre bei jährlich knapp 3,2 Millionen Euro. Der Verbandsvorsteher des EZV, Oberbürgermeister Klaus Lorig, sagte in der Verbandsversammlung, dass der EZV jetzt wieder drei Jahre an diese Gebührenfestsetzung gebunden ist.

27.04.2015
  • Wichtige Informationen rund um den Sperrmüll

    In jedem Haushalt fallen zwangsläufig Einrichtungsgegenstände an, die nicht über die bereitgestellten Abfallgefäße entsorgt werden können. Dazu bedient man sich der Sperrmüllabfuhr. Im Stadtgebiet Völklingen erfolgt die Abfuhr dieser sperrigen Abfälle in haushaltüblichen Mengen von höchstens 5 m³ nach Voranmeldung gegen eine Gebühr von 10 €. Diese Anmeldung kann montags bis freitags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 13-7000 erfolgen. Dabei wird der Abfuhrtag bekanntgegeben, wobei jedoch eine Uhrzeitangabe nicht möglich ist. Bei der Anmeldung ist unbedingt darauf zu achten, dass eine Wartezeit von mindestens zwei bis drei Wochen einkalkuliert werden muss...
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21.08.2012
  • Müllablagerungen: Ortspolizeibehörde kündigt verstärkte Kontrollen und Sanktionen an

    Bei der Stadt Völklingen häufen sich die Beschwerden über illegale Abfallablagerungen im Außenbereich ebenso wie im Bereich von Wertstoffsammelstellen und auf Parkplätzen. Oft finden sich Sperrmüllhaufen auch vor Häusern, die dort über mehrere Wochen liegen bleiben, weil sich die Eigentümer oder Besitzer nicht rechtzeitig um einen Entsorgungstermin bei der Stadt oder dem Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV) bemühen.
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21.08.2012
  • Auf „wilden Müll“ können wir alle verzichten

    Ob an Straßenrändern, in Grünanlagen oder an Containerstandplätzen, überall ist er gut sichtbar, der „Wilde Müll“. Auch in Säcke verpackter Hausmüll, gelbe Säcke, Sperrmüll, Bauschutt oder Altreifen – vieles wird an diesen Örtlichkeiten abgeladen. Mit Betroffenheit ist festzustellen, dass die Zahl der Umweltsünder stetig steigt, die sich nicht mehr verantwortlich fühlen, den selbst verursachten Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Einige haben aber auch die irrige Vorstellung, sie könnten Kosten sparen. Dies ist jedoch nicht der Fall, denn die anfallenden Kosten zur Beseitigung dieser wilden Müllablagerungen werden über die Müllgebühren auf alle umgelegt. Dieser Müll ist nicht nur teuer, sondern auch schädlich für Mensch und Umwelt.
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30.04.2012
  • Tipps für den richtigen Umgang mit der Biotonne

    In letzter Zeit führten verschiedene Zeitungsartikel über die Verwendung von angeblich kompostierbaren Plastiktragetaschen der Firmen Aldi und Rewe zu Irritationen und Verunsicherungen der Konsumenten. Zwischenzeitlich haben beide Firmengruppen diese Tragetaschen aus dem Sortiment genommen.

    Aus diesem Anlass möchte der Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV) einige Hinweise für den richtigen Umgang mit der Biotonne geben...
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